Farbige Setzungen greifen Wege, Blickrichtungen und Übergänge auf. Sie verbinden unterschiedliche Bereiche der Schule und schaffen Orientierung, Rhythmus und räumliche Spannung.
Die Arbeit entwickelt sich aus den Raumstrukturen des Alt- und Neubaus der Egbert-Grundschule Trier. Ein einzelner Farbton in abgestuften Nuancierungen durchzieht das Gebäude als zusammenhängende Spur und verbindet unterschiedliche Bereiche zu einem räumlichen Gefüge.
Linien und Flächen markieren Übergänge, fassen Kanten, verschieben Blickrichtungen und setzen Akzente. Es entstehen Torsituationen, Verdichtungen und Wiederholungen, die Wege strukturieren und Orientierung schaffen — das Gebäude wird als zusammenhängende räumliche Erzählung erfahrbar.







