Ortsbezogene Arbeiten zwischen Raum, Farbe und Wahrnehmung.
Ordinatio ist eine seit 2011 fortlaufend entwickelte Werkreihe im öffentlichen Raum. Jede Arbeit entsteht für einen konkreten Ort und reagiert auf dessen Architektur, Nutzung und Atmosphäre.
Unterschiedliche Materialien, Maßstäbe und Erscheinungsformen verbinden sich zu einer gemeinsamen Fragestellung: Wie können Raum, Farbe, Struktur und Wahrnehmung miteinander in Beziehung treten?
Die Arbeiten werden fortlaufend nummeriert und erweitern die Reihe von Ort zu Ort. Jedes neue Projekt steht für sich und ist zugleich Teil eines größeren Zusammenhangs.

Ordinatio I
Zwei Edelstahlformen treten mit Licht, Schatten und Fassade in Beziehung und verändern ihre Wirkung im Verlauf von Tag und Abend.
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Ordinatio II
Eine Edelstahlform mit steuerbarem Licht und eine exakt eingepasste Farbform verhandeln an der Wand das Verhältnis von Material und Immaterialität.
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Ordinatio III
Linien, Flächen und Farbe greifen die Vertikale der Lamellenfassade auf und entwickeln daraus eine räumliche Komposition zwischen Gebäude und Freiraum.
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Ordinatio IV
Unterschiedlich farbig gefasste Lamellen bilden gemeinsam eine Form. Als Einzelelemente lesbar, entfalten sie im Zusammenspiel eine eigene Dynamik und verändern die Wahrnehmung der Fassade.
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Nest – Ordinatio V
Linien, Farbe und räumliche Setzungen greifen die Bewegungen im Gebäude auf. Im Zusammenspiel entstehen Verdichtungen, Richtungen und ein neuer Rhythmus im Raum.
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Spur – Ordinatio VI
Farbige Setzungen greifen Wege, Blickrichtungen und Übergänge auf. Sie verbinden unterschiedliche Bereiche der Schule und schaffen Orientierung, Rhythmus und räumliche Spannung.
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